Autohaftpflicht

verfasst am 15.05.2012 Drucken

Schon seit Jahren ägern sich die Autofahrer über ständig steigende Kosten. Neben den explodierenden Treibstoffpreisen ist meistens die Versicherung einer der wesentlichsten Kostenfaktoren. Hier ist zwischen den Pflichtversicherungen, die der Gesetzgeber zwingend vorschreibt und freiwilligen Versicherungen zu unterscheiden.

So ist in Deutschland schon seit einigen Jahrzehnten, die Autohaftpflicht oder Kfz-Haftpflichtversicherung verpflichtend für jeden Fahrzeughalter. Ohne diese Versicherung wird etwa ein Fahrzeug gar nicht bei der Zulassungsbehörde des Straßenverkehrsamt zugelassen. Diese deckt vor allen Schäden von Unfallgegner und anderen möglichen Geschädigten ab. So kann man im Falle eines unverschuldeten Schadens im Straßenverkehr sicher sein, zumindest den entstandenen Schaden auch finanziell ersetzt zu bekommen. Die Höhe der Zahlungen für diese Versicherung ist von einigen Punkten wie etwa der Regionalklasse der Typklasse, dem Alter des Versicherten  und der jeweiligen die Schadenfreiheitsklasse und weiteren Merkmalen, die von Institut zu Institut variieren können, abhängig. Wenn man sich die Angebote der diversen Anbieter genauer  ansieht, wird man bemerken, dass es größere Unterschiede zwischen den einzelnen Gesellschaften gibt, so dass es eigentlich immer empfehlenswert ist, einen Vergleich der Leistungen und Tarife, am besten schnell und einfach im Internet, etwa auf der Seite www.autoversicherungrechner.org  durchzuführen.

Weiteres sind auch viele Autofahrer daran interessiert, gegen Schäden am eigenen Fahrzeug versichert zu sein. Hier gibt es die Möglichkeit, eine Kfz- Kaskoversicherung abzuschließen. Hier wird zwischen einer Vollkasko und der Teilkaskoversicherung unterschieden. Eine Teilkaskoversicherung ist meist aus wirtschaftlicher Sicht sehr zu empfehlen, denn hier wird ein Großteil der Schäden durch Fremdverschulden, die nicht von der Haftpflicht abgedeckt werden und auch Naturereignisse versichert. Besonders bei neuen Autos empfiehlt sich eine Vollkasko, die praktisch alle Schäden abdeckt.  Bei all diesen Varianten gibt es enorme Preisunterschiede und besonders einige Direktversicherer im Internet werben mit sehr interessanten Tarifen und Konditionen. Wer sorgfältig die verschiedenen Angebote vergleicht, kann bei gleicher, ja oft sogar besserer Leistung im Jahr um einige hundert Euros günstiger fahren.

Das Aufbauseminar kann Abhilfe verschaffen

verfasst am 20.02.2012 Drucken

Eine MPU kann folgen, wenn Verkehrsteilnehmer sich nicht ordnungsgemäß im Straßenverkehr benehmen. Dies kann durch Fahren unter Alkohol, Begehung einer Straftat oder durch andere Gründe mit vielen Punkten geschehen. Eine MPU wird bei mehr als 18 Punkten in Auftrag gegeben.

Bei der MPU handelt es sich keinesfalls um einen Test bezüglich des Könnens oder gar Wissens. Hier geht es um den Fahrer selber und dessen Charaktereigenschaften. Durch bestimmte Vergehen im Straßenverkehr hat der Fahrer bereits Zweifel an seiner persönlichen Zweifel zum Fahren eines Kraftfahrzeuges geweckt. Diese gilt es, bei der MPU zu entkräften oder bei einem schlechten Verlauf sogar zu bestätigen.

Punkteabbau bringt viele Vorteile

Doch die Möglichkeit besteht, die eigenen Punkte in Flensburg abzubauen. Dies ist bis zu einem bestimmten Punktestand noch freiwillig und sollte tunlichst in die Wege geleitet werden. Bei einem Punktestand von 1 – 8 Punkten hat man die Möglichkeit mit der freiwilligen Teilnahme an einem Aufbauseminar bis zu 4 Punkte zu tilgen. Ebenso hat man bei der Punktezahl von 9 -13 ebenso die Möglichkeit freiwillig an dem Aufbauseminar teilzunehmen, hier verschwinden allerdings nur noch 2 Punkte. Sobald jedoch der 14. Punkt in Flensburg erreicht wurde, wird die Anordnung des Seminars in die Wege geleitet. Dabei entfällt der Punkteabbau sofort! Daher ist es immer ratsam vor ab dieses Seminar zu absolvieren. Viele Menschen haben Angst vor diesem Seminar, dabei ist dies relativ einfach, wenn man sich Mühe gibt. Die Arbeitstische machen Angst, weil auf Ihnen die Aufgaben liegen, die jedoch lösbar sind.

Wenn man sich ganz einfach an die Straßenverkehrsregeln hält, dann dürfte absolut gar nichts passieren. Es wäre ratsam vor dem Fahrantritt noch in einer Online Apotheke shoppen zu gehen und sich die passenden homöopathischen Medikamente zu bestellen. Sie besitzen oftmals keine Nebenwirkungen und beruhigen die Nerven. Normale Medikamenten können Nebenwirkungen enthalten und zur Beeinträchtigung des Fahrverhaltens führen. Somit sollte man von allem die Finger lassen oder gar nicht erst Auto fahren. Sonst sieht man sich schneller in einem Aufbauseminar wieder oder gar bei der MPU.

Sekundenschlaf während der Fahrt: Ein viel unterschätztes Risiko

verfasst am 15.02.2012 Drucken

Jedes Jahr sterben in Deutschland viele Menschen bei Verkehrsunfällen. Viele dieser Unfälle sind auf den Sekundenschlaf zurückzuführen. Der geschieht, wenn der Mensch überaus müde ist und das Gehirn dann dieses übersteigerte Schlafbedürfnis versucht zu befriedigen. Sobald der Kopf denkt „nur mal schnell die Augen schließen“ und dann der Schlaf eintritt ist es oft zu spät. Die Konzentration auf das Autofahren ist weg und dann ist schnell ein Unfall geschehen. Wenn dieser auf der Autobahn passiert ist das natürlich doppelt fatal, denn hier herrschen hohe Geschwindigkeiten und dementsprechend schwerer sind dann auch die Verletzungen die nicht nur beim Fahrer selbst, sondern auch bei anderen Unfallteilnehmern aufkommen können. Hinter dem Unfallgeschehen staut sich dann der Verkehr und somit sind bei einem Unfall gleich viele hunderte Menschen indirekt geschädigt. Wo diese Staus, aus welchen Ursachen auch immer auftauchen, dass steht hier: Stau.mobi.

Natürlich ist der Sekundenschlaf nicht der einzige Grund für das Entstehen von Unfällen und den Staus allgemein. Schuld können auch Wettereinflüsse wie Nebel, Eis oder starker Regen sein. Auch Unaufmerksamkeit oder Baustellen führen immer wieder zu langen Staus. Doch während an all diesen Ursachen für Unfälle und zähfliessenden Verkehr nicht konkret, ausgenommen Autofahrer die sich vorher bei stau.info informieren,etwas unternommen werden kann, kann zumindest dem Sekundenschlaf entgegengewirkt werden. Es hilft, sich nur ausgeruht hinter das Steuer eines Wagens zu setzen. Gerade bei längeren Fahrten sollte für genug Erholungspausen gesorgt werden, der Fahrzeuginnenraum immer schön kühl und mit Frischluft versorgt werden und für den Notfall einen Kaffee oder ein anderes koffeinhaltiges Getränk zum Wachwerden getrunken werden. Am besten ist es, in solchen Fällen einen zweiten Fahrer mitzunehmen, wenn es zum Beispiel in den Urlaub geht. Helfen all diese Tipps nicht, dann müssen eben Erholungspausen an Raststätten eingeplant werden. Nur so ist ein sicheres Vorankommen gewährleistet und so wird der Fahrer selbst schon Mal nicht zu Auslöser eines neuen Staus, indem er sich und andere Verkehrsteilnehmer damit in gefährliche Unfallsituationen bringt. Ist es bereits zu spät und Blech trifft auf Blech, so helfen einem die gelben Engel – Mitgliedschaft beim ADAC vorausgesetzt.

Leben ohne Führerschein

verfasst am 31.01.2012 Drucken

Fast jeder dritte Mensch auf der ganzen Welt hat einen Führerschein und ein Auto. Doch häufig kommt es vor, dass diese Menschen ihre Grenzen überschätzen und sich einfach nicht mehr an bestimmte Verkehrsregeln halten. Dabei hat das zum einen den Aspekt die Sicherheit der anderen Mitmenschen zu gewährleisten und vor allem auch die eigene. Jedoch scheinen einige Menschen den Ernst der Lage teilweise nicht zu verstehen. Wenn man jedoch bei bestimmten Vergehen erwischt wird, dann ist der Führerschein schneller weg, als so mancher Mensch schauen kann!

Viele Vergehen im Straßenverkehr werden einfach nur mit einigen Punkten in Flensburg oder auch Busgeldern geahnt. Bei wiederholten Fehler kann es ebenso zu einigen Monaten Fahrverbot kommen. Bei wirklich schwerwiegenden Vergehen wie Alkohol und Drogen am Steuer kommt es in fast allen Fällen zu einer Nachprüfung, die man MPU Test nennt. Diesen zu bestehen ist jedoch für die meisten Menschen nicht gerade einfach. Zudem ist dieser MPU-Test für die Verkehrssünder nicht gerade günstig, sondern kostet teilweise wesentlich mehr wie der Führerschein selber. Diesen MPU-Test bestehen die wenigsten Menschen und er kann zudem erst nach einiger Zeit absolviert werden, solange bedeutet das auf den Führerschein und das Auto zu verzichten.

In der Zeit sollte man das Auto verkaufen, denn die Nutzung ist zum einen nicht mehr erlaubt und das Verlangen gleichzeitig zu groß, über diese Verordnung hinweg zu sehen. Viele Menschen benötigen den Führerschein für ihre Arbeit und bedenken die Konsequenzen eines Fahrverbots erst zu spät. Doch auch in diesem Falle nehmen die Polizisten keine Rücksicht und verhängen harte Strafen. Oftmals sind es genau diese Personengruppen die beruflich mit dem Auto unterwegs sind diese, die das Auto verkaufen sollten, weil diese Personengruppen häufig über die Verbote des Staates hinweg sehen. Selbstverständlich nur aus dem Grund, weil sie beruflich darauf angewiesen sind, allerdings macht dieses zweite Vergehen die Führerschein zurück Gewinnung gerade zu unmöglich. Bei wiederholten Male wird der Führerschein für immer ein bezogen und man muss auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen.
Das Auto verkaufen hat zudem den Aspekt, dass man einiges an Geld spart in Form von Steuern, Versicherung und evtl auch die Garagengebühr!

Grundsätzlich zu sagen, dass der MPU-Test sehr schwierig und vor allem teuer ist. Damit man diesen Begleichen kann haben viele Menschen keine Wahl als das Auto verkaufen zu müssen. Der Verkauf zudem ein Ersparnis erbringen, den man während dieser Zeit sicherlich gebrauchen könnte. Solange man sich an die Regeln im Straßenverkehr hält wird ein MPU-Test jedoch nicht zwangsläufig nötig sein.

Wie läuft die MPU in der Praxis ab?

verfasst am 06.10.2011 Drucken

1. Ankunft und Zahlung der Gebühr

Sie kommen an Ihrer Prüfstelle an und müssen Ihre Zulassung zur Prüfung vorlegen und den geforderten Prüfungsbetrag zahlen.- Nehmen Sie dringend die Gebühr, die Ihnen mitgeteilt wurde in Bar mit. Eine Übersicht erhalten Sie hier: http://www.mpu.de/mpu/kosten-gebost.html

2. Prüfungsbogen

Sie müssen den ersten Bogen zur Prüfung mit Namen und persönlichen Angaben machen. -> Machen Sie hier nicht zu viele Angaben, sondern nur das, was nötig ist und keine zu weitreichenden Schlüsse auf Sie und Ihre Probleme herleiten lässt.

3. MPU Gespräch

Sie werden in das Gespräch mit dem Psychologen gebeten – hierauf haben wir Sie ausgiebig vorbereitet. Bleiben Sie ganz entspannt und lassen Sie „sich ruhig alles aus der Nase ziehen“, halten Sie sich an die gelernte Tabelle und Ihre Motive, die die Veränderungen in der Tabelle festigen.

4. Gesundheitscheck

Sie müssen Ihre körperlichen Befunde untersuchen lassen. Hier werden Ihre Leberwerte, Ihr Puls und Ihr Gleichgewichtssinn getestet – seien Sie ausgeschlafen und erholt. Kein fettiges Essen am Abend/Morgen und selbstverständlich keinen Alkohol.

5. Reaktionstest

Sie müssen den Reaktionstest absolvieren. Dieser Test wird Ihnen nicht schwer fallen, er ist nur sehr selten ein Grund für das Durchfallen durch die MPU. Simulieren können Sie den Reaktionstest vorab hier:
http://www.mpu-easy.de/test/reaktionstest.htm

Achtung, Fangfragen in der MPU!

verfasst am 06.10.2011 Drucken

Auch möchten wir Sie in diesem MPU Ratgeber auf die Fangfragen der Prüfer vorbereiten. Diese können wir natürlich nicht im Detail abbilden, können aber die Hintergründe herausstellen. Der Prüfer wird dauerhaft versuchen Lücken in Ihrer Geschichte aufzudecken, halten Sie sich daher dringend an Ihre eigene Tabelle, die auf Ihrer Lebensplanung basiert und optimal durch Ihre innere und äußeren Veränderungen gestützt werden kann!

Einige mögliche Fangfragenbeispiele:

Prüfer: „Sie sagten Sie gehen am Wochenende Fußball/Basketball/Handball gucken, da trinken Sie doch dann schon etwas mehr, um den Sieg zu feiern oder?“
Sie: „Ja, ich gehe gerne Fußball gucken, allerdings halte ich auch dort wie immer meine Obergrenze ein und fahre mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ohne Obergrenze wäre eine langfristige Kontrolle nicht möglich, daher halte ich diese penibel ein“.

Prüfer: „Was würden Sie machen, wenn Sie Ihre Arbeit verlieren? Ist dann nicht Alkohol der einfachste Weg, den ganzen Ärger zu vergessen?“
Sie: Aktuell gehe ich überhaupt nicht davon aus, dass ich meinen Job verliere, ich bin immer pünktlich, fleißig und mein Chef lobt mich häufig. Sollte es doch passieren, werde ich den Kopf sicher nicht hängen lassen, ich habe so viel in meine Änderung investiert, dass mich auch das nicht mehr aus der Bahn werfen kann, denn ich möchte das geregelte Leben, das ich nun zurückgewonnen habe, behalten!“

Prüfer: „Wurden Sie nicht anfangs von Ihren Freunden blöd angeguckt, als Sie Ihren Alkoholkonsum einschränken wollten?“
Sie: „Wie ich ja schon gesagt habe, war das nicht immer einfach. Doch meine Ziele und die neuen Perspektiven haben mir die Entscheidung dann einfacher gemacht, auch wenn das einigen Freunden nicht gepasst hat; wem meine Veränderung als Freund nicht passt, auf den kann ich gerne verzichten, ich habe nun genug andere Freunde, die mich niemals zum Trinken verleiten würden.“

Werden Sie sich Ihres „Alkohol- bzw. DrogenProblems“ bewusst

verfasst am 06.10.2011 Drucken

Wir sprechen hier absichtlich von einem „Problem“, denn wäre es kein Problem, müssten Sie nicht an der MPU teilnehmen. Sie haben Ihrer Führerschein verloren, weil Sie zu viel Alkohol getrunken oder Drogen genommen haben und somit Teile der Folgen kennengelernt.

Der Spruch „Einsicht ist der erste Weg der Besserung“ trifft auch voll und ganz auf die Vorbereitung der MPU zu. Zum Bestehen der Prüfung müssen Sie sich im Klaren darüber sein, dass zum Zeitpunkt des Führerscheinverlusts ein Problem bestand und müssen einsehen, dass Sie ein Problem mit Alkohol oder Drogen hatten!– das ist der Erste und Wichtigste Punkt.

Niemand von uns behauptet gerne von sich „ein Problem zu haben“; lieber entscheiden wir uns dafür zu behaupten „ich bin doch kein Alkoholiker“, „ich kann mit Alkohol/Drogen umgehen“, „die anderen trinken/kiffen doch viel mehr als ich“ – doch genau das hilft Ihnen nicht weiter. Überwinden Sie Ihren „inneren Schweinehund“, schauen Sie der Wahrheit ins Auge und packen Sie die Probleme am Schopf – denn wir wollen die MPU ja bestehen, oder?

Genau, und darum gestehen wir auch schön brav und artig „Ja!Ich hatte/habe ein Alkohol- /Drogenproblem, ich habe dieses erkannt und meine Lebenseinstellung und Verhaltensweisen JETZT aber geändert!“.

Überlegen Sie einmal, wie viele Nachteile der übermäßige Alkohol- und Drogenkonsum mit sich gebracht hat: Im Bezug auf Ihre körperliche Fitness, im Bezug auf Ihren Partner, Ihre Freunde oder Ihre Familie. Merken Sie, dass sich selbst belügen keinen Sinn hat?

Super, denn die Selbsterkenntnis ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur erfolgreichen MPU und das werden wir Ihnen immer und immer wieder eintrichtern – alle von uns haben die MPU bestanden, wir müssen nichts mehr lernen, SIE müssen lernen und verstehen.